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„Wimmer-Zwilling“ im Blick

KSC-Trainer Eichner sieht sein Team gegen den SV Sandhausen nicht in der Favoritenrolle

Der KSC will am Samstag in Sandhausen an seinen starken Start anknüpfen. Die Tatsache, dass der Gegner bislang noch punkt- und torlos ist, will Trainer Eichner nicht überbewerten.

KSC-Cheftrainer Christian Eichner (rechts) und sein Assistent Zlatan Bajramovic können für die Partie am Samstag in Sandhausen praktisch aus dem Vollen schöpfen. Foto: Markus Gilliar/GES

Christian Eichner sieht sein Team im Spiel gegen den SV Sandhausen nicht in der Favoritenrolle. „Ich kann mit diesem Begriff in dieser Liga nicht so viel anfangen. Wenn ich die Ergebnisse jede Woche sehe, weiß ich nicht, ob jemand als Favorit in ein Spiel geht“, sagte der Trainer des Karlsruher SC bei der Pressekonferenz vor der Partie beim badischen Nachbarn am Samstag (13.30 Uhr).

„Sechs Punkte und im Pokal weitergekommen, das ist ja auch eine Wahrheit, die auf dem Zettel steht“, sagte Eichner zum Saisonstart seiner Mannschaft. Aber es gelte dennoch, die Sinne zu schärfen. „Es geht wieder von Neuem los am Samstag.“

KSC-Trainer Eichner kann aus dem Vollen schöpfen

Für das Spiel gegen den Tabellen-16., der seine bisherigen beiden Ligapartien verloren hat und zudem gegen RB Leipzig aus dem Pokalwettbewerb ausgeschieden ist, stehen Eichner bis auf den Langzeitverletzten Leon Jensen alle Spieler zur Verfügung.

Am Mittwoch war auch Philip Heise auf den Platz zurückgekehrt. Der Linksverteidiger hatte am Montag bei der Pokal-Begegnung in Lotte (4:1) aufgrund einer Magen-Darm-Erkrankung gefehlt.

Eichner hat weiter „Wimmer-Zwilling“ im Blick

Auch mit Blick auf Heises Ausfall erklärte Eichner: „Hinten ist es so, dass uns sicherlich Minimum noch ein Spieler gut tun würde, der im Optimalfall der Kevin-Wimmer-Zwilling wird, der beides bedienen kann.“

Der Österreicher Wimmer, der inzwischen bei Rapid Wien unter Vertrag steht, war in der Rückrunde der vergangenen Saison an den KSC ausgeliehen gewesen und stand als Innen- und Linksverteidiger zur Verfügung.

KSC will gegen Sandhausen erneut Spielverlauf auf seine Seite ziehen

Über den Gegner am Samstag sagte Eichner: „Sie haben es in den ersten beiden Spielen nicht geschafft, den Spielverlauf auf ihre Seite bekommen. Das ist in dieser Liga sehr, sehr wichtig. Das haben wir an diesen ersten beiden Spieltagen inklusive Pokal einfach geschafft. Und darauf wird es am Wochenende ankommen.“

Der KSC geht als Spitzenreiter der Zweiten Liga in den dritten Spieltag und hätte im Falle eines weiteren Sieges gute Aussichten, auch als Tabellenführer sein zweites Heimspiel am darauffolgenden Samstag gegen Werder Bremen zu bestreiten.

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