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Bundesweit einheitliche Regelung

Neue Vorgaben aus der Politik: So viele Zuschauer dürfen zu einem KSC-Heimspiel kommen

Geisterspiele gehören wohl auch im deutschen Profifußball bald der Vergangenheit an. Die Politik hat hierzu am Dienstag bundesweit einheitliche Vorgaben beschlossen. Doch was bedeuten die für den KSC?

Ende der Geisterspiele in Sicht: Laut eines Beschlusses von Dienstag dürfen Stadien für sportliche Großveranstaltungen bis zu 50 Prozent ausgelastet werden. Auch im Wildpark dürfte es bald wieder lauter werden. Foto: Markus Gilliar/GES

Dass der Saisonstart in der Zweiten Liga Ende Juli und drei Wochen später in der Bundesliga aller Voraussicht nach nicht vor einer Geisterkulisse stattfinden wird, hatte sich zuletzt abgezeichnet. Nun gibt es hierzu bundesweit einheitliche Vorgaben aus der Politik.

Wie die Spitzen der Staats- und Senatskanzleien am Dienstag festlegten, darf jedes Stadion bis zu maximal 50 Prozent ausgelastet werden.

Mehr als 25.000 Zuschauer sind allerdings nicht erlaubt. So soll ein Flickenteppich durch unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern verhindert werden.

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