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Drei Punkte fest im Blick

KSC empfängt Jahn Regensburg und will fußballerisch überzeugen

Obwohl der KSC gleich zwei Stammspieler ersetzen muss, werden im Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg an diesem Sonntag wieder drei Punkte fest in den Blick genommen.

KSC-Trainer Christian Eichner möchte die positive Bilanz mit seiner Mannschaft fortsetzen. Foto: Helge Prang/GES

Der Monat Februar soll für den Karlsruher SC ähnlich erfolgreich werden, wie es der Januar war. Seit sechs Partien ist der badische Fußball-Zweitligist ungeschlagen, diese Serie soll auch am Sonntag bestehen bleiben, wenn um 13.30 Uhr der SSV Jahn Regensburg ins Wildparkstadion kommt.

Allerdings muss der KSC am 20. Spieltag mit Marvin Wanitzek (Gelbsperre) und Philip Heise (Muskelfaserriss im Oberschenkel) auf gleich zwei Stammspieler verzichten. Da auch Dirk Carlson aufgrund einer Rückenverletzung passen muss, hat Cheftrainer Christian Eichner keinen gelernten Linksverteidiger mehr im Kader.

Möglich wäre, dass erneut Nachwuchstalent Jannis Rabold auf dieser Position eine Einsatzchance erhält. Oder der Coach baut seine Abwehr so um, dass Neuzugang Kevin Wimmer seine Premiere im Karlsruher Trikot feiert.

Spielt Neuzugang Wimmer?

„Wir werden erst am Sonntag sehen, welche Position wer auf dem Platz übernehmen wird“, so Eichner am Freitag bei der Spieltagspressekonferenz. Auch die Frage nach einem festen Standardschützen ließ der 38-Jährige noch offen.

Neben Marc Lorenz sind auch Kapitän Jerome Gondorf und Kyoung-Rok Choi hier Kandidaten, um für gefährliche ruhende Bälle gegen den Tabellenelften zu sorgen, der unter der Woche sensationell gegen Bundesligist 1. FC Köln ins Pokal-Viertelfinale eingezogen ist.

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Eichner erwartet Herz und Leidenschaft - sowie fußballerische Intelligenz

Doch egal wer auf dem Feld steht, Eichner hat eine klare Aufgabe für seine Mannschaft: „Ich erwarte, dass die Mannschaft das gleiche Herz und die gleiche Leidenschaft zeigt, wie in jedem Spiel seit ich Trainer bin.“

Man dürfe hierbei aber nicht den gleichen Fehler machen wie bei der 0:1-Niederlage im Hinspiel: „Wir haben damals zu wenig Fußball gespielt, uns zu sehr auf die Infights konzentriert. Aber genau da ist Regensburg extrem gut.“

Hier gilt es demnach anzusetzen - trotz schwerer Platzverhältnisse im Wildparkstadion. „Schön Fußball spielen kann auch mal ein schöner langer Ball auf Philipp Hofmann sein“, so Eichner und ergänzt: „Egal was es am Ende für eine Statistik gibt, wichtig ist, dass der KSC gewinnt.“

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