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Saisonabschluss in der 2. Bundesliga

KSC geht mit Personalsorgen ins letzte Duell gegen Heidenheim

Die Liste der Ausfälle und Wackelkandidaten ist beim KSC vor dem letzten Pflichtspiel in Heidenheim lang und hielt am Freitag eine Überraschung bereit.

Routinier Daniel Gordon plagen vor dem letzten Saisonspiel Probleme an der Wade. Der EInsatz des KSC-Verteidigers wackelt. Foto: Markus Gilliar/GES

Das letzte Saisonspiel führt den Karlsruher SC an diesem Sonntag (Anpfiff 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim. Damit beschließen die Badener wie schon in der Vorsaison die Spielzeit gegen die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt.

Im vergangenen Jahr sprang der KSC mit einem 2:1-Sieg am 34. Spieltag noch am Kontrahenten in der Tabelle vorbei und eroberte Platz sechs. Dieses Mal sind die Vorzeichen etwas anders. Die Badener stehen aktuell auf Rang elf, punktgleich mit Hansa Rostock, und haben drei Punkte Rückstand auf die zehntplatzierte Truppe aus Düsseldorf.

Cheftrainer Christian Eichner und seine Spieler haben in Heidenheim entsprechend nichts zu verschenken, denn je besser die Platzierung, umso mehr Fernsehgold lockt in der kommenden Spielzeit. „Wir freuen uns auf einen richtig guten Gegner, der diese Liga in Reinform verkörpert“, so der Coach vor der Reise in den Osten von Württemberg zum Tabellenachten.

Allerdings hat der KSC vor dem letzten Saisonspiel einige personelle Sorgen. Neben Christoph Kobald, der sich operieren lassen muss und mehrere Monate ausfällt, stehen am Sonntag neben den Langzeitverletzten Leon Jensen, Sebastian Jung und Marius Gersbeck auch Kyoung-Rok Choi, der die Belastungen der letzten Wochen spürt und Probleme an der Hüfte hat, sowie der Gelb-gesperrte Marvin Wanitzek.

KSC bangt um Einsatz von Routinier Gordon

Am Freitag erfuhr Eichner zudem kurzfristig, dass Daniel Gordon mit der Wade Probleme hat und für den Saisonabschluss wackelt. Lucas Cueto, Marco Thiede und Daniel O’Shaughnessy befinden sich nach längeren Ausfällen zwar im Mannschaftstraining, hinter einem Einsatz steht aber ebenfalls ein Fragezeichen. „Wir schauen drauf, ob es sinnhaft ist, dass wir sie mitnehmen nach Heidenheim“, so der KSC-Chefcoach.

Unterstützt werden die Badener in ihrem letzten Pflichtspiel von 1.500 mitreisenden Fans.

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