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3:0-Erfolg im Wildpark

KSC gewinnt Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern

Spielpraxis sammeln und sich zeigen – so lautete der Auftrag an die KSC-Spieler aus der zweiten Reihe, die am Mittwoch im Test gegen Kaiserslautern ran durften. Ein Offensivakteur trat beim 3:0-Erfolg gleich doppelt als Torschütze in Erscheinung.

Doppelt erfolgreich: Malik Batmaz traf im Testspiel des KSC gegen den 1. FC Kaiserslautern gleich zweimal. Foto: Fabian Roth/KSC

Fußball-Zweitligist Karlsruher SC hat am Mittwochnachmittag ein Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 3:0 (2:0) für sich entschieden. Die Tore für die Karlsruher, bei denen Spieler aus der zweiten Reihe zum Einsatz kamen, erzielten Malik Batmaz (11., 56.) und Babacar Guèye (21.). Die Partie des KSC gegen den Drittligisten fand im Wildpark unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Cheftrainer Christian Eichner war die erste Halbzeit in einem 4-2-3-1-System angegangen. Vor Torhüter Markus Kuster bildeten Kevin Wimmer auf links, Jannis Rabold auf rechts sowie Daniel Gordon und David Pisot im Zentrum die Viererkette. Vor der Doppel-Sechs mit Lukas Fröde und Alexander Groiß sollten Dominik Kother, Batmaz und Xavier Amaechi die einzige Spitze Guèye unterstützen.

Und bereits nach gut zehn Minuten hatte die Offensivreihe für Zählbares gesorgt. Amaechi behauptete im gegnerischen Strafraum den Ball und legte ihn auf Batmaz quer, der nur noch einschieben musste.

Kurz nachdem sich Kuster bei einem Schuss von Simon Skarlatidis ausgezeichnet hatte (19.), legte Guèye per Kopf das 2:0 nach (21.). Kother hatte den Treffer vorbereitet. Nach gut einer halben Stunde verpasste Guèye dann bei einem Pfostenschuss sein zweites Tor nur knapp.

Dinger klärt auf der Linie, Batmaz erhöht

In der Pause wechselte Eichner dreimal, unter anderem kam Marlon Dinger für David Pisot. Und Dinger war nach 54 Minuten direkt gefordert, als er einen Kopfball von Philipp Hercher auf der Linie entschärfte.

Kurz darauf stand es dann 3:0 für den KSC, nachdem Batmaz einen Querschläger im Lauterer Strafraum ins Tor bugsiert hatte.

Nach gut einer Stunde nahm Eichner dann weitere personelle Änderungen vor, so dass insgesamt mehrere Spieler aus der U19 zum Einsatz kamen.

Nach Trainingspause startet Vorbereitung aus Saisonendspurt

Der Spielfluss ging durch die Wechsel erwartungsgemäß ein wenig verloren. Weitere Tore fielen nicht mehr. Der frühere KSC-Profi Marvin Pourié stand indes nicht im Aufgebot des FCK.

Nach vier trainingsfreien Tagen beginnt für die KSC-Spieler dann am kommenden Montag die Vorbereitung auf den Zweitliga-Endspurt. Am 3. April empfängt Eichners Team den VfL Osnabrück im heimischen Wildpark.

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