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KSC nach 4:2

KSC hakt den Pflicht-Dreier ab

Der Karlsruher SC hat den 14. Spieltag als Tabellenzehnter beendet. Vor allem hat er durch das 4:2 beim Schlusslicht in Würzburg vor den Treffen mit den Top-Clubs aus Fürth und Kiel etwas Abstand zwischen sich und die Abstiegszone gebracht.

Erfreuliche Momentaufnahme beim KSC: Benjamin Goller, Torschütze Jérome Gondorf, Marvin Wanitzek, Dirk Carlson, Marc Lorenz , Marco Thiede und Philipp Hofmann (von links) bejubeln das Tor zum zwischenzeitlichen 4:1. Foto: Helge Prang/GES

Christian Eichner fiel es vor dem Verlassen der Flyeralarm-Arena in Würzburg leicht, Komplimente zu verteilen. „Was meine Mannschaft gerade in der letzten Viertelstunde investiert hat, dafür gebührt ihr ein großes Kompliment und dadurch war es auf Strecke auch ein verdientes 4:2“, resümierte der Cheftrainer des Karlsruher SC. Sein einstiger Mannschaftskollege Bernhard Trares war dagegen schwer bedient. „Wenn du so Fehler machst, kannst du kein Spiel gewinnen. Seit ich da bin, war das die schlechteste Leistung meiner Mannschaft“, klagte er.

Dass am Vortag ein weiterer positiver Corona-Fall unter den Spielern des Tabellenschlusslichts aufgetreten war, was am Morgen des Spieltags weitere Schnelltests nach sich zog, erwähnte Trares auch. „Es soll keine Entschuldigung sein, aber die Psyche spielt scheinbar doch mit. Wir hätten heute die ganze Mannschaft auswechseln können“, meinte er.

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