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Fazit nach 17 Spielen

Tabellensiebter zur Halbzeit: Für Hofmann war mit dem KSC noch mehr drin

Der Karlsruher SC hat die erste Saisonhälfte auf dem siebten Tabellenplatz beendet. Durch das 5:2 in Nürnberg zog Hannover 96 noch an den Blau-Weißen vorbei, die am Mittwoch die Niedersachsen zum Rückrundenauftakt erwarten.

Nach Abpfiff enttäuscht: Philipp Hofmann wusste, dass für den KSC gegen Heidenheim mehr drin war in einem Spiel, das er hätte vorentscheiden können. Foto: Helge Prang/GES

Philipp Hofmann erwähnte, mit sich und seiner Hinrunde zufrieden zu sein. Das Umfeld dürfe auch nicht zu viel erwarten. Doch gab er aber auch zu, am Samstagabend das Gefühl auf die heimische Couch mitgenommen zu haben, mit dem Karlsruher SC davor etwas verpasst zu haben.

Mehr sei drin gewesen als das 1:1 (1:0) zum Abschluss der Hinrunde gegen den 1. FC Heidenheim. „Nach den drei Siegen davor war man verwöhnt. Mich ärgert es auch total. Es fühlt sich etwas an wie eine Niederlage. Dennoch können wir mit dem Punkt absolut leben.“

Der Torjäger der Karlsruher selbst hätte die von vielen kleinen technischen Fehlern auf schwierigem Geläuf geprägte Zweitligapartie, in der Robin Bormuth (6.) sein Team nach einer einstudierten Eckballvariante früh in Vorteil gebracht hatte, mit seinem Kopfball in der 51. Minute entscheiden können.

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