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14. Spieltag

KSC kann gegen Schlusslicht Ingolstadt auf Kobald setzen

Auf dem Papier tritt der KSC sein nächstes Auswärtsspiel in Ingolstadt als Favorit an. Doch auch beim Tabellenletzten wird es kein einfaches Unterfangen, wie Coach Christian Eichner warnt.

KSC-Innenverteidiger Christoph Kobald ist wieder fit und kann beim FC Ingolstadt 04 auflaufen. Foto: Helge Prang/GES

Fünf Punktspiele stehen bis Jahresende für den Karlsruher SC noch auf dem Programm. Zum Auftakt des Jahresendspurts reisen die Zweitliga-Fußballer an diesem Sonntag (Anpfiff 13.30 Uhr) zu Tabellenschlusslicht FC Ingolstadt 04.

Der Aufsteiger aus Oberbayern konnte in den bisherigen 13 Partien lediglich fünf Punkte einsammeln und wartet noch auf den ersten Heimsieg.

Dennoch warnt Cheftrainer Christian Eichner davor, die Mannschaft zu unterschätzen. Die „Schanzer“ seien eine Mannschaft, „die viele erfahrene Spieler auf dem Feld hat“, erklärt der KSC-Coach.

Linke Mittelfeldseite beim KSC noch umkämpft

Er erwartet ein intensives Duell, das „wahrscheinlich durch eine Standard-Situation entschieden werden kann“, so Eichner am Freitag im Vorfeld des Duells des 14. Spieltags. Seit dem Wechsel zu Trainer André Schubert habe Ingolstadt jedenfalls „eine gewisse Stabilität bekommen“, konnte sich in engen Partien aber nicht belohnen.

Wichtig für die Badener sei es daher, dass der zuletzt angeschlagene Christoph Kobald rechtzeitig ins Mannschaftstraining zurückgekehrt ist und wieder zur Verfügung steht. Wer den an der Schulter verletzten Marc Lorenz im linken Mittelfeld ersetzen wird, konnte Eichner noch nicht beantworten. „Es bewerben sich einige Spieler“, will sich das Trainierteam bis zum Anpfiff am Sonntag die Entscheidung offen lassen.

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