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Meinung

von René Dankert

Saison in Pandemie-Zeiten

Trotz der Corona-Quarantäne ist der Karlsruher SC schon am Saisonziel

Für den Karlsruher SC wird es schwer, seine sportlich tolle Saison nach der Quarantäne zu krönen. Aber genau jetzt sollte jeder wissen, wozu sie vor allem gut war.

Die Leere: Auf den Rängen der Wildpark-Baustelle kennt man sie an Spieltagen dieser Saison. Nachdem die Mannschaft des KSC in Quarntäne steckt, scheint auch sportlich die Luft raus. Foto: Markus Gilliar/GES

So an die 3.700 PCR-Tests wurden seit Mai 2020 alleine beim Karlsruher SC vorgenommen. Bis zur vergangenen Woche gingen dessen Fußballprofis ihrer Arbeit in der Zweiten Bundesliga ohne Covid-Störung nach.

Ausnahme war ein für den Club folgenloser Fall kurz nach Weihnachten, als der Stürmer Babacar Guèye sich im Senegal infizierte. Man sprach intern in Summe von Glück, gepaart mit Disziplin.

Wie trügerisch die Corona-Ruhe in der gefühlten Fußball-Blase ist, zeigten die zurückliegenden Tage beim KSC. Die zeitliche Dichte ist dabei bemerkenswert, ja beinahe kurios. Philip Heise und Alexander Groiß infizierten sich während einer viertägigen Trainingspause.

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