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BNN-Interview

KSC-Knipser Hofmann: „Ich denke, dass ich vielleicht irgendwie ein Spätzünder bin“

Philipp Hofmann kennt in Strafräumen keine Angst. Die Sorge, etwas zu verpassen im Fußball, hat er aber sehr wohl. Doch für diese Saison nimmt er sich nur noch vor, seine Vorleistung von 17 Saisontoren für den Karlsruher SC zu bestätigen.

„Baumstamm“ des KSC: Philipp Hofmann bleibt der Toregarant im Team der Badener, mit denen sich der Stürmer bislang zu schlecht weggekommen sieht, Foto: Markus Gilliar GES/Markus Gilliar

Ab und an justiert Philipp Hofmann seine schwarze Mund- und Nasenmaske, durch die er spricht. Der Mann, der über sich selbst sagt, dass das Toreschießen seine liebste Beschäftigung sei, wirkt während des Treffens zwischen zwei Trainingseinheiten des Karlsruher SC wie die Gelassenheit in Person.

Vor vier Wochen wollte der 27 Jahre alte Sauerländer mit niemandem sprechen, dafür sprach die Fußball-Region fast nur über den 1,96 Meter großen Mittelstürmer. Nun, im Interview mit BNN-Sportchef René Dankert, wirkt der Torjäger so aufgeräumt und sortiert, wie er seinen Job auf dem Platz nachgeht.

Stürmt er am Sonntag beim FC St. Pauli, so wird er nach der Länderspielpause am 21. November im Auswärtsspiel bei seinem Ex-Club Eintracht Braunschweig seinem sechsten Saisoneinsatz für den KSC entgegensehen. Und mit dem halben Dutzend wird sich sein Vertrag bei den Blau-Weißen automatisch bis 2022 verlängern.

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