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Punktgewinn trotz Unterzahl

KSC mit Köpfchen zum Remis gegen Nürnberg

Es war ein erarbeiteter Punkt für den Karlsruher SC am Freitagabend beim 1. FC Nürnberg. Der eingewechselte Marvin Wanitzek traf per Kopf für die Badener, die sogar eine Viertelstunde in Unterzahl unbeschadet überstanden.

Marvin Wanitzek erzielte nach seiner Einwechslung den Ausgleich für den KSC Foto: Helge Prang GES/Helge Prang

Einen Punkt ins Gepäck konnte der KSC im Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg einpacken. Trotz Rückstand und Unterzahl sicherten sich die Badener ein 1:1 (0:1)-Unentschieden und kletterten damit am Freitagabend zumindest vorübergehend auf den 14. Tabellenplatz.

Der frühe Rückstand der Gäste nach einer Viertelstunde fiel durchaus in die Kategorie „unglücklich“ Einen Schuss von Nürnbergs Felix Lohkemper fälschte Christoph Kobald unglücklich mit dem Fuß ab. Der Ball fiel so als Bogenlampe direkt hinter Keeper Marius Gersbeck ins Tor.

Wanitzek per Kopf - Kother zahlt Lehrgeld

Eigentlich neutralisierten sich beide Mannschaften im ersten Durchgang komplett. Eine wirkliche Torchance ergab sich in den ersten 45 Minuten so nicht. Cheftrainer Christian Eichner reagierte, brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit Marvin Wanitzek. Die Entscheidung sollte genau richtig sein, denn der Mittelfeldspieler sollte den KSC zum Ausgleich bringen. Nach einer Flanke von Marco Thiede köpfte der 27-Jährige den Ball ins rechte untere Toreck.

Nach dem Ausgleich gestaltete sich wiederum eine ausgeglichene Partie. Eine Viertelstunde vor dem Ende musste dann aber Nachwuchstalent Dominik Kother mit Gelb-Rot vom Feld, nachdem er sich innerhalb von fünf Minuten zwei Foulspiele erlaubt hatte. Damit wurde es für den KSC zu einer schweren Aufgabe, um den ersten Auswärtspunkt der Saison über die Zeit zu bringen.

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