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Leihgabe von Werder Bremen

Die zwei Gesichter von KSC-Neuzugang Benjamin Goller

Neben dem Platz wirkt Benjamin Goller ziemlich unscheinbar, doch wenn der Schiedsrichter anpfeift, legt der 21-Jährige seine Zurückhaltung ab. Das brachte ihn sogar schon einmal auf die große Champions-League-Bühne.

Angriffslustig: Auf dem Platz gibt KSC-Neuzugang Benjamin Goller richtig Gas. Foto: Helge Prang/GES

Samstagabend, Messe Karlsruhe, offizielle Saisoneröffnung: Gegen sieben betritt ein junger Mann die Kulturbühne, lächelt verlegen zu den applaudierenden Fans hinab, winkt kurz mit beiden Händen und reiht sich dann neben seine Teamkollegen ein. Solche Auftritte zählen offenkundig nicht zu den Momenten, in denen sich Benjamin Goller besonders wohlfühlt. Die Bühne, die der 21-Jährige ziemlich genau sieben Tage später im Karlsruher Wildpark vorfinden wird, ist eher nach seinem Geschmack: Dann dürfte der Neue beim Karlsruher SC im Pokal-Duell mit Union Berlin sein Pflichtspiel-Debüt für den Fußball-Zweitligisten geben.

Sobald er sich das Trikot übergestreift hat, ist Goller in seinem Element. Dann wetzt er, wie zuletzt im Testspiel gegen Waldhof Mannheim, die Außenbahn rauf und runter, dribbelt, schlägt Haken, lässt auch mal frech einen gestandenen Verteidiger stehen. „Sobald das Spiel angepfiffen ist, legt sich das alles“, sagt Goller über „die gewisse Grundnervosität“, die er nach eigener Aussage vor jeder Partie empfindet.

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