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Analyse zum 0:1

KSC-Niederlage gegen Nürnberg: Schmerzlich, aber erklärbar

Ein Flippertor verdarb dem Karlsruher SC die schöne Serie. Das 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg kam unglücklich zustande, war am Ende aber auch das Resultat einiger markanter Parameter im KSC-Spiel.

Komplett abgemeldet: KSC-Torjäger Philipp Hofmann machte bis zu seiner Auswechslung nach 86 Minuten gegen Georg Margreitter und dessen Nebenmann Lukas Mühl keinen Stich. Foto: Helge Prang/GES

Das gläserne Spiel: Jeder Pass, ob beim Mitspieler gelandet oder beim Gegner, wird gezählt. Jeder Zweikampf notiert, jeder zurückgelegte Meter eines jeden Spielers auf dem Platz aufgezeichnet. Die Summen aller Aktionen werden einander gegenübergestellt.

Jérôme Gondorf versteht sich nicht als Statistik-Nerd. Der Kapitän des Karlsruher SC findet aber, „dass man auf solche Werte gucken darf und soll, weil sie ein Stück weit Aussagekraft beinhalten“. Und auf dem Weg zur 0:1-Niederlage des KSC gegen den 1. FC Nürnberg waren doch einige Werte der ergiebigeren Sorte zusammengekommen.

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