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Transfermarkt

KSC möchte Hofmann-Thema beenden – Berater erwartet Marktentwicklung

Der Karlsruher SC möchte mit Saisonstart über einen Wechsel seines Torjägers Philipp Hofmann in die Bundesliga keine Gespräche mehr führen. Tobias Sander, der Berater des Stürmers, hat eine andere Vorstellung vom Verlauf der nächsten Wochen.

Hängepartie droht: Um die Zukunft von Philipp Hofmann ranken sich weiter Unklarheiten. Der KSC denkt an eine Deadline. Foto: Helge Prang/GES

„Alles ist so offen wie die Marktlage selbst. Und die gestaltet sich eben nicht so einfach“, sagt Tobias Sander, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Spielerberatungsagentur Roof. Sie vertritt unter anderem die Interessen von Markt-Schwergewichten wie Sadio Mané (Liverpool), Kai Havertz (Chelsea) und Serge Gnabry (Bayern).

Position 36 auf der nach Marktwerten geordneten Liste mit den Klienten des in München ansässigen Unternehmens nimmt mit einer veranschlagten Summe von 1,8 Millionen Euro Philipp Hofmann ein. Der Mittelstürmer des Karlsruher SC verspricht sich von Roof die zeitnahe Erfüllung seines Bundesliga-Traums.

30 Liga-Tore in den vergangenen beiden Spielzeiten für den badischen Zweitligisten waren eine eindrucksvolle Bewerbung. Hofmann ist 28, wird demnächst zum ersten Mal Vater und steht beim VfL Bochum und beim FSV Mainz 05 im Blickfeld, wie es aus der Szene heißt.

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