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Maskenpflicht im gesamten Stadion

KSC plant im ersten Heimspiel mit 10.000 Fans und ohne Tageskarten-Verkauf

Der KSC hat seine Planungen in Sachen Zuschauer konkretisiert: Zum ersten Heimspiel dürfen bis zu 10.000 Zuschauer kommen. Auch Gästefans sollen zugelassen werden.

Dem KSC plant in seinem ersten Heimspiel gegen Darmstadt am 30. Juli mit 10.000 Fans. Foto: Markus Gilliar/GES

Der Karlsruher SC will sein erstes Heimspiel der neuen Zweitliga-Saison vor bis zu 10.000 Zuschauern bestreiten. Wie der Club am Donnerstag mitteilte, plant er für die Partie gegen Darmstadt 98 am 30. Juli mit einer 50-prozentigen Auslastung.

Auf der neuen Ost- und der neuen Südtribüne des im Neubau befindlichen Wildparks finden aktuell 20.000 Fans Platz. Die Spitzen der Staats- und Senatskanzleien hatten sich am Dienstag auf eine Obergrenze von 50 Prozent festgelegt, die bundesweit gelten soll.

Die aktuell gültige Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg erlaubt derzeit noch eine Auslastung von bis zu 60 Prozent, was im BBBank Wildpark sogar maximal 12.000 Zuschauer erlauben würde.

Nur geimpfte, genesene oder getestete Zuschauer dürfen ins Stadion

Der Verein gab zudem bekannt, dass er aus Kapazitätsgründen keinen Verkauf von Tageskarten vorsehe. Nach Clubangaben wurden bislang mehr als 8.200 Dauerkarten verkauft. Hinzu kommt, dass 500 Plätze für Gästefans zur Verfügung stehen sollen und auch Hospitality-Gäste untergebracht werden müssen.

Eine Entscheidung der Deutschen Fußball Liga (DFL) zum Thema Gästezuschauer soll laut KSC in der kommenden Woche fallen.

Der Club wies zudem darauf hin, dass nur geimpfte, genesene oder getestete Zuschauer ins Stadion dürfen und dass auf dem Gelände und in der Arena eine Maskenpflicht besteht. Der KSC rechnet damit, dass das von ihm entwickelte Hygienekonzept in der kommenden Woche grünes Licht erhält.

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