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Wirtschaftliche Lage

KSC präsentiert auf der Mitgliederversammlung Staatskredit und imposante Zahlen

Bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Karlsruher SC am Mittwochabend ging es auch um die wirtschaftlichen Fakten: Corona setzt dem Zweitligisten zu. Der Jahresabschluss der KGaA hatte es in sich.

Zahlen über Zahlen: KSC-Geschäftsführer Michael Becker bei der Ordentlichen MGV des Karlsruher SC, die virtuell abgehalten wurde. Foto: Markus Gilliar/GES

Die bei der Mitgliederversammlung des Karlsruher SC am Mittwochabend bekannt gegebenen Zahlen waren imposant und schon aus diesem Grund erklärungsbedürftig: Ein Jahresfehlbetrag von 18,660 Millionen Euro und ein Verlust von 5,175 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr kennzeichneten den Jahresabschluss der KSC KGaA zum 30. Juni 2020. Das Ergebnis aus der operativen Tätigkeit im Rechenschaftszeitraum trug ein Minus in Höhe von 2,569 Millionen Euro.

Weil diese Beträge dann doch als „extrem hoch“ anzusehen waren, hatte Geschäftsführer Michael Becker die Medienvertreter bereits in den Stunden vor der Ordentlichen Mitgliederversammlung zu einem Hintergrundgespräch eingeladen. Dabei erläuterte er die Fußnoten zum Jahresabschluss, der einen Ertrag von 22,752 Millionen Euro und einen Aufwand von 36.237 Millionen Euro aufweist.

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