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7. Spieltag in der zweiten Liga

KSC-Profi Choi kehrt gegen St. Pauli an alte Wirkungsstätte zurück

Kyoung-Rok Choi wird an diesem Freitag mit dem Karlsruher SC nach Hamburg aufbrechen. Am Sonntag im Gastspiel beim FC St. Pauli soll es für den Südkoreaner 90 Minuten lang keine Rolle spielen, dass er am Millerntor viele Fans und Freunde hat.

Fühl sich bereit fürs Millerntor: Kyong-Rok Choi triift am Sonntag mit dem Karlsruher SC auf seinen Jugendverein, bei dem er auch zum Profi wurde. Foto: GES-Sportfoto GES/Helge Prang

Kyoung-Rok Choi ist zur Pre-Match-Pressekonferenz des Karlsruher SC ein rarer Gast hinter dem Mikro. Am Donnerstag fiel die Wahl der Vereinspressearbeiter aber auf den südkoreanischen Fleißarbeiter. Nichts war naheliegender als das: Einerseits tauchte Choi zuletzt dreimal in Folge in der Startaufstellung von Christian Eichner auf. Andererseits bot die Fußball-Biografie des scheuen Mannes aus Seoul das ideale Motiv.

Der FC St. Pauli, bei dem der KSC am Sonntag (13.30 Uhr) am siebten Spieltag um dringend benötigte Punkte antreten wird, ist für Choi „ein sehr besonderer Verein, weil er mein Jugendverein war und weil ich am Millerntor als Profi debütiert habe“, wie er den per Zoomkonferenz zugeschalteten Medienvertretern erzählte – so sie vergessen hatten, woher Choi vor drei Jahren hergekommen war.

Der Südkoreaner erzählte also, dass er in Hamburg noch „viele Freunde“, Fans und im aktuellen Team der Kiez-Kicker einige Bekannte habe, mit denen er noch zusammenspielte. Torwart Robin Himmelmann zählt dazu genauso wie die Abwehrspieler Philipp Ziereis, Daniel Buballa, Christopher Avevor und Luca Zander oder sein Landsmann Ryo Miyaichi.

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