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Fragen und Antworten

KSC in Quarantäne: Wie das passieren konnte und wie es weitergeht

Die Mannschaft und ihr Trainerteam dürfen 14 Tage lang nicht vor die Türe. Beim Karlsruher SC ist nach dem Corona-Befund bei Marius Gersbeck passiert, was immer zu befürchten war. Fragen und Antworten:

Mannschaftsarzt Marcus Schweizer (KSC) hat die Profis und deren Umfeld in Quarantäne geschickt. Foto: Markus Gilliar/GES

Statt auf das für Samstag eigentlich vorgesehene Gastspiel bei Fortuna Düsseldorf bereiten sich alle auf ein einziges Geduldsspiel in den heimischen vier Wänden vor. Der Cheftrainer Christian Eichner hat daheim in Rutesheim einen Garten. „So kann ich auch mal Luft schnappen, muss ja sein“, sagt der 38-Jährige.

Der Schock, plötzlich aus der Welt und ausgebremst zu sein, klang da noch hörbar mit. Wenn es in der Situation, in der sich die Trainer, Spieler und Betreuer des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC seit Dienstagabend auf Anordnung des Gesundheitsamtes Karlsruhe befinden, überhaupt einen Vorteil gibt, dann die Möglichkeit des Hinaustretens in einen abgezäunten Grünbereich.

Durch die Vordertür darf in den kommenden 14 Tagen keiner von ihnen mehr. Nach dem positiven Corona-Befund des Torwarts Marius Gersbeck, von dem Mannschaftsarzt Marcus Schweizer am Dienstag um die späte Nachmittagszeit durch einen Anruf aus dem eingebundenen Labor Bioscientia erfuhr, haben sich die Profis und deren unmittelbares Berufsumfeld in Quarantäne begeben.

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