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Außenbahnspieler über Tore, Playstation und Werder Bremen

KSC-Senkrechtstarter Goller: „Ich spiele meistens mit den guten Teams“

Benjamin Goller macht gerade viel Spaß. Über die rechte Außenbahn sorgt der Leihspieler von Werder Bremen beim Karlsruher SC neuerdings sogar für viel Torgefahr. Der Reutlinger bremst die Erwartungen an ihn aber etwas.

Nicht ohne seinen Schal: Benjamin Goller verlässt die neue provisorische Spielerkabine in einem Containerbau. und steuert das Training auf dem Kunstrasenplatz an. Foto: Helge Prang/GES

Den Schal, den er eben auch auf dem Trainingsplatz trug, hat Benjamin Goller zum Interview immer noch an. Der von Werder Bremen ausgeliehene Flügelspieler des Karlsruher SC hat sich dick eingepackt, mit der Mund- und Nasenmaske und der Mütze auf dem Kopf würde ihn auf der Kaiserstraße niemand erkennen.

Goller, 22, weiß, dass er sich dieser Tage einen Status beim Fußball-Zweitligisten erarbeitet hat, den er verteidigen will. Krank zu werden, ist das das Allerletzte, was der Schwabe gebrauchen kann. Die ersten vier Profi-Tore hat er nun für den KSC erzielt. Sein Profidebüt aber? Das gab er vor drei Jahren in der Champions League. Einen Spieler hat er immer besonders bewundert, wie Goller im Interview mit BNN-Sportchef René Dankert unter anderem verrät.

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