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Nach Corona-Fall

KSC-Profis schwitzen in der Quarantäne zur Zoom-Time in ihren Wohnzimmern

Die Fußballprofis des Karlsruher SC haben sich in ihren heimischen vier Wänden zwischenzeitlich so gut es geht für ihre Quarantäne eingerichtet. Per Zoom wird trainiert und Rechtsverteidiger Marco Thiede freut sich auf einen ganz besonderen Fußball-Samstag.

Quarantäne Tag drei, 10 Uhr: Athletiktrainer Florian Böckler ist mit den KSC-Profis via Zoom-Konferenz verbunden und macht für sie den Vorturner. Foto: Roth/KSC

Die Eingangsfrage, ob er gerade Zeit für ein Telefonat habe, gerät unfreiwillig komisch. Der Fußballprofi Marco Thiede hat nach seinem jüngsten Umzug in seine neuen Wohnung mehr davon als ihm lieb ist.

„Ich bin dabei, mir eine Schublade zusammenzubauen“, erzählt der Rechtsverteidiger des Karlsruher SC am frühen Freitagnachmittag im Gespräch mit den Badischen Neuesten Nachrichten.

Es ist Quarantäne-Tag drei beim KSC. Der Kopf braucht Futter. Und wie der Körper reagiert, wird er erst nach dem 20. April wissen. „Zwei Wochen Pause ohne Möglichkeit, wenigstens Läufe zu machen, hatte ich noch nie.“ Ihm und „den Jungs“ gehe es alles in allem aber „ganz gut“. Klar sei da auch Langeweile. „Wir stehen untereinander sehr viel in Kontakt“, erzählt der Augsburger.

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