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Arbeiten statt Träumen

KSC-Sportchef Kreuzer rät trotz Rekordserie zu Demut

Nach der Einstellung eines über dreißig Jahre alten Vereinsrekords rät Sportchef Oliver Kreuzer den Spielern des Karlsruher SC zu Demut.

Der Karlsruher Sportdirektor Oliver Kreuzer sitzt auf der Bank. Foto: Tom Weller/dpa

Dank des 3:2-Erfolgs beim SV Sandhausen hat der KSC in der 2. Fußball-Bundesliga vier Auswärtsspiele nacheinander gewonnen - was zuletzt 1987 unter dem ehemaligen Erfolgscoach Winfried Schäfer gelungen war.

„Mund halten und nicht quatschen“

„Aber was soll das bedeuten? Dass wir wieder vor einer glorreichen Ära stehen wie unter Winfried Schäfer?“, sagte Kreuzer am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

„Ich sage: Mund halten und nicht quatschen. Weiter arbeiten. Einfach nur weiter arbeiten. Nicht abheben oder anfangen zu träumen.“ Als Tabellenfünfter steht die Mannschaft von Trainer Christian Eichner nun sogar dicht hinter den Aufstiegsrängen.

„Aber wir werden unsere Ziele nicht korrigieren“, sagte Kreuzer, für den der Klassenerhalt im Fokus steht. Völlig egal scheint dem 55-Jährigen die Einstellung des Rekords aber doch nicht zu sein. „Vier Erfolge auswärts, das ist schon etwas Ungewöhnliches. Deswegen hat es ja seit über dreißig Jahren Bestand gehabt.“

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