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20 Millionen für Sitz im Beirat

KSC sucht nach Investor: Sie wollen keinen Scheich und keine Spinner

Der Karlsruher SC lässt sich bei seiner Suche nach einem Investor neuerdings helfen. Vor einer Entscheidung gehe Gründlichkeit vor Geschwindigkeit, sagt der Clubchef Holger Siegmund-Schultze.
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Am Montagabend, nachdem der HSV mit 0:1 gegen den nächsten KSC-Gegner FC St. Pauli gepatzt hatte, fehlten dann also nur noch vier Punkte zur Aufstiegszone. Dennoch halten sie beim Karlsruher SC den Ball sehr flach.

Wer dieser Tage mit Oliver Kreuzer spricht, gewinnt eine Idee davon, wie bemüht alle darum sind, nicht zu früh zu groß zu denken. Keine Erwartungen zu schüren, die nach hinten losgehen. Der Sportgeschäftsführer redet nicht von Aufstiegschancen, lieber von 50 Punkten als neues „Zwischenziel“ und sagt, dass ihm anderes „viel wichtiger“ sei als „die wunderschöne Momentaufnahme des fünften Tabellenplatzes“ und was daraus noch entstehen könnte.

Die Erkenntnis, wie Christian Eichner die Spielphilosophie hin zu einem variablen Angriffsfußball verändert hat, schreibt er groß und „dass wir weiter extrem großen Wert auf Nachwuchsspieler wie Malik Batmaz oder Dominik Kother legen.“ Zukunft braucht eben Namen.

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