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Ein Jahr Cheftrainer Eichner

KSC will noch nicht von Aufstiegsplätzen träumen

Der Karlsruher SC steht nach einem Jahr mit Christian Eichner als Cheftrainer in der Zweiten Fußball-Bundesliga so gut da wie seit 2015 nicht mehr. Das Wort Aufstieg meiden die Protagonisten im Verein.

Der Kreis als Ritual: Cheftrainer Christian Eichner schart im Anschluss an die Spiele die KSC-Profis um sich und appelliert an deren Zusammenhalt. Foto: Markus Gilliar/GES

Die Innenverteidiger der Liga „sollen alle wissen, dass da ein Baumstamm auf sie zukommt“, sagt Philipp Hofmann zu seinem Jobverständnis im Profifußball.

Wolle einer den Mittelstürmer des Karlsruher SC karikieren, käme eine titanenhafte, über und über tätowierte Type heraus: Eine, die es auf ramponiertem Rasen scheppern lässt. Die sich nach den übleren Crash-Tests aufrappelt, kurz die Rübe kratzt und Gegenspieler nahtlos weiter stresst.

Mit so einem lassen sich Abnutzungskämpfe in der Zweiten Fußball-Bundesliga führen. Dass man „PH33“ auch in der Bundesliga als Angriffswaffe erkannt hat, liegt an der Präsenz des 1,96 Meter großen Torjägers im Strafraum, an dessen hoher Frustrationstoleranz und an seinen, für einen Profi seiner Wucht guten technischen Fertigkeiten.

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