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Endet die Durststrecke?

KSC-Torjäger Hofmann trifft mit KSC auf seinen Lieblingsgegner

Philipp Hofmann hat in fünf Spielen nicht mehr getroffen. Trotzdem ist der Torjäger für den Karlsruher SC in dieser Saisonphase besonders wertvoll. Hofmann mache die eigene Durststrecke nicht nervös. Sein Lieblingsgegner ist der kommende: der SV Sandhausen.

Motiviert nach Sandhausen: Karlsruhes Mittelstürmer Philipp Hofmann bereitet sich mit dem KSC auf das Gastspiel beim Nachbarn in der Kurpfalz vor. Foto: Markus Gilliar/GES

„Irgendwann wird die Kugel auch wieder reingehen“, prophezeit Philipp Hofmann nichts Kühnes. Pfosten. Latte. Standbein weggerutscht. Überragende Torhüter-Reflexe - wie die von Regensburgs Alexander Meyer zuletzt beim 0:0.

Immer wieder stand in den Spielen gegen Holstein Kiel (3:2), 1. FC Heidenheim (1:1), Hannover 96 (1:0), VfL Bochum (2:1) und gegen den Jahn etwas gegen den Ausbau seiner Trefferquote.

Meist fehlte ihm nur etwas Glück, ab und an „die Lockerheit des vergangenen Jahres“, schätzt der achtmalige Saisontorschütze.

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