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Trainingslager

Der KSC achtet aufs Tempo und Jung macht Druck

Bei den Zweitliga-Fußballern des Karlsruher SC und dem „gefühlten Neuzugang“ Sebastian Jung stand am Dienstag das Spiel mit Ball und die Teampflege im Vordergrund.

Mit dem E-Bike ins Tal: KSC-Abwehrspieler Sebastian Jung unternahm mit seinen Mitspielern am Dienstagnachmittag einen Ausflug. Foto: Helge Prang/GES

Früh aufstehen ist beim Karlsruher SC am Dienstag im Österreich-Camp angesagt. Schon für 7.30 Uhr setzt das KSC-Trainerteam einen Lauf an. Später am Morgen, nach dem Frühstück, ist die Stimme des Trainerassistenten Zlatan Bajramovic auf dem Platz des USC Neukirchen schon von weitem wieder zu hören. „Und Abfahrt“, brüllt er immer wieder fordernd.

„Abfahrt“ ist ein Signalwort, dass während der Einheiten des Fußball-Zweitligisten immer dann fällt, sobald während einer Übung Tempo mit oder ohne Ball aufzunehmen ist. Tempohärte wird der KSC neben anderen Zutaten auch benötigen, um seine starke vergangene Saison zu bestätigen.

Übungsziel ist es während der Platzeinheit am Morgen, über sicheres Passspiel und einstudierte Spielauslöser zu Flanken und so zu Torabschlüssen zu kommen. Die Schärfung des Spiels mit Ball bleibt eine Aufgabe im Trainingslager. Die bisherigen Testspiele in der Saisonvorbereitung hatten dies aufgezeigt.

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