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Trainer, Kapitän und Co erzählen

Der Karlsruher SC nach einem Jahr Corona: Das sagen Entscheider und Experten

Vor einem Jahr legte die Pandemie den Profifußball lahm. Auch beim Karlsruher SC sammelten sich seither Erfahrungen im Umgang mit Abstrichen, Geisterspielen, Geldnöten und den Betrachtungen in der Gesellschaft an. Fünf Perspektiven.
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Ein Jahr lebt der Profifußball mit der Pandemie. Aus heutiger Sicht unvorstellbar: Noch vier Tage vor der zwischenzeitlichen Notbremsung hatte der VfB Stuttgart vor über 54.000 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena gegen Arminia Bielefeld (1:1) um Zweitliga-Punkte gespielt. Dann aber, am 13. März 2020, legte Corona den gesamten Profifußball lahm. Seither blieb vieles anders.

Wie fast alle Unternehmen ist auch der KSC von der Pandemie vielgestaltig betroffen - so haben der Trainer, der Spieler, der Geschäftsführer, der Arzt und der Fan ganz unterschiedliche Perspektiven auf den seit 16. Mai 2020 wieder angelaufenen Geschäftsbetrieb unter Geisterbedingungen.

Christian Eichner, der Cheftrainer

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