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Gegen Dynamo verletzt

KSC-Verteidiger Kobald wird operiert und fällt vier Monate aus

Christoph Kobald vom Fußball-Zweitligisten KSC muss nach einer Sprunggelenkverletzung operiert werden.

Christoph Kobald, der mit Physiotherapeut Matteo Poppert (links) und Sportpsychologe Alexander Brink, verletzte sich am Sonntag gegen Dresden. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Wie der KSC am Donnerstag mitteilte, wird der Innenverteidiger nach dem Eingriff voraussichtlich mindestens vier Monate ausfallen und damit auch den Start der neuen Saison Mitte Juli verpassen.

Der 24-jährige Österreicher war im Heimspiel gegen Dynamo Dresden (2:2) umgeknickt und hatte sich eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen.

Die laufende Spielzeit geht für den KSC mit dem Spiel beim 1. FC Heidenheim am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) zu Ende.

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