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Hofmann, Pourié und die Zuschauerfrage

KSC bereitet sich auf „Horror-Szenarien“ im Herbst vor

Am Samstag geht es für den KSC wieder um Punkte. Zuvor hat der Club noch einige andere Baustellen in den Blick genommen. Auch die Causa Hofmann war noch einmal Thema. Finanzchef Becker hat dazu eine klare Meinung.

Bereit für den Saisonauftakt: Die KSC-Geschäftsführer Oliver Kreuzer und Michael Becker sehen den Club sportlich wie finanziell gerüstet für die neue Runde. Foto: Helge Prang/GES

Am Donnerstagvormittag um kurz nach elf räumten die beiden Geschäftsführer Michael Becker und Oliver Kreuzer auf dem Pressepodium im Wildpark das Feld und machten Platz für Cheftrainer Christian Eichner und dessen Vorausschau auf die neue Spielzeit.

Symbolisch gesehen diente die Szene als Fingerzeig für Samstag: Beim Karlsruher SC werden dann die sportlichen Belange in den Mittelpunkt rücken, wenn sich Eichner und seine Spieler ab 13.30 Uhr bei Hansa Rostock um einen möglichst ertragreichen Start in die neue Zweitliga-Saison bemühen werden.

Die Themen, die am Donnerstag beim KSC für Diskussionsstoff sorgten, waren allerdings nur bedingt sportlicher Natur. Um den Zeitplan für den Stadion-Neubau ging es, um mögliche rechtliche Mittel gegen Zuschauer-Beschränkungen, um finanzielle Schmerzgrenzen in der Causa Hofmann und auch um die Zukunft von Marvin Pourié.

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