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Vor Nachholspiel am Montag

KSC will auch gegen Fortuna Düsseldorf von der Drucksituation des Gegners profitieren

Was in Hamburg geklappt hat, soll nun auch in Düsseldorf funktionieren: Der KSC will seinem Kontrahenten in die Aufstiegs-Suppe spucken. Personell gibt es für Trainer Christian Eichner zwar eine neue Hiobsbotschaft, aber auch einen Hoffnungsschimmer.

Verstärkung für den nächsten Kraftakt: KSC-Torjäger Philipp Hofmann (rechts), hier im Gespräch mit Marvin Wanitzek, ist nach auskurierter Knieverletzung für die Partie am Montag bei Fortuna Düsseldorf wieder ein Option. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Für das Duell zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Karlsruher SC hatte Fortunas Medienabteilung eine kurze, prägnante Überschrift gefunden. „Heim- gegen Auswärtsmacht“ war mit Bezug auf die Nachholpartie am Montagabend (20.30 Uhr) auf der Webseite des Bundesliga-Absteigers zu lesen.

Der Titel spielt auf jene Statistiken an, welche die Düsseldorfer, was den bisherigen Punkteschnitt angeht, als beste Heimmannschaft der Zweiten Liga führen (30 Punkte aus 14 Spielen) und den KSC als bestes Auswärtsteam (27 Punkte aus 14 Spielen). Überhaupt haben die Karlsruher in diesem Jahr noch keine Partie in der Fremde verloren.

Für die aktuell auf Rang fünf stehende Fortuna sind diese Zahlenspiele im Endspurt nicht ganz unerheblich. In den vier letzten Saisonpartien sind die Düsseldorfer, inklusive der Begegnung am Montag, noch dreimal in der heimischen Merkur Spiel-Arena gefordert.

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