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Kurt Niedermayer in und nach Karlsruhe

Als ein späterer Bayern-Star mit dem KSC noch „über die Dörfer getingelt“ ist

Im Sommer 1977 verlor der Karlsruher SC nach dem Abstieg zwei Spieler im Doppelpack an den FC Bayern. Einer der beiden wurde danach aber nicht nur mit den Münchnern Deutscher Meister.

Eine Saison Bundesliga: Die erlebte der spätere Meisterspieler Kurt Niedermayer (am Ball) mit dem KSC in der Saison 1976/1977, hier am 19. März in der Partie gegen Eintracht Braunschweig. Foto: imago images

So kurz vor der Million wäre die Frage bei Günther Jauch von Reiz: Wie hieß der einmalige Fußball-Nationalspieler, der aus dem Wildpark zum FC Bayern wechselte und danach, KSC-historisch einzigartig, noch mit einem weiteren Club Deutscher Meister wurde?

Er habe im Fußball „immer etwas erreichen wollen“, sagt der Mann, der des Rätsels Lösung ist. Dazu hatte Kurt Niedermayer mit 15 seinen Dorfclub SC Reilingen verlassen und war zum KSC gegangen. Dort war das Münchner Olympiastadion fußballerisch ja immer noch so fern wie die Erde vom Mond.

„Ich durfte aber als Junior bei den Profis trainieren. Und wann durfte ich das? Natürlich mittwochs, wenn gelaufen wurde. Ich weiß nicht, wie viele Stadionrunden und Treppenläufe zusammenkamen. Mit Partnern auf den Rücken. Verrückte Zeiten“, erzählt Niedermayer. Andere Zeiten, andere Methoden - keine davon übernahm er später als Trainer in Burghausen oder bei der U19 der Bayern, in der er unter anderem die späteren Weltmeister Philipp Lahm, Mats Hummels und Thomas Müller betreute.

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