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Ungewohnte Rolle

„Nicht unwohl gefühlt“: So erlebte KSC-Verteidiger Thiede seinen Offensiv-Abstecher

Marco Thiede ist in dieser Saison rechts hinten eine Bank. In Düsseldorf musste er nun weiter vorne ran und glänzte direkt als Vorlagergeber. Ganz so leicht fiel ihm die Umstellung aber nicht.

Als Offensivkraft gefragt: Der etatmäßige Rechtsverteidiger Marco Thiede, hier bei der Flanke vor dem 1:0, musste am Montag gegen Düsseldorf den verletzten Benjamin Goller ersetzen und dementsprechend weiter vorne ran. Foto: Edith Geuppert/GES

Gegen halb vier Uhr morgens war der letztlich ertraglose Düsseldorf-Trip für die Spieler des Karlsruher SC zu Ende. Marco Thiede schmerzte am frühen Dienstagmorgen bei seiner Rückkehr in den Wildpark nicht nur der verpasste Punktgewinn, sondern ganz konkret auch sein linker Oberschenkel.

Thiede hatte in der Schlussphase bei einem Zusammenprall mit Shinta Appelkamp eine muskuläre Verhärtung davongetragen, so dass er die letzten Minuten der Partie nur noch humpelnd bestreiten konnte.

Jener Appelkamp, erst nach 70 Minuten ins Spiel gekommen, war es dann auch gewesen, der dem KSC an anderer Stelle Schmerzen bereitete.

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