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Klausel im Vertrag greift

Mit Lorenz kann der KSC ein Jahr länger planen

Das Spiel gegen Osnabrück hat gleich mehrere Fakten geschaffen. Mit Aufstiegsgedanken sollte sich nach der schlechten Vorstellung beim 0:1 keiner mehr tragen. Zudem verlängert sich bei Außenbahnspieler Marc Lorenz der Vertrag.

Warmmachen vor seinem 25. Saisonspiel: Karlsruhes Außenbahnspieler Marc Lorenz vor dem Zweitligaspiel gegen den VfL Osnabrück, mit dem sich dessen Vertrag bei den Badenern automatisch bis 2022 verlängerte. Foto: Helge Prang/GES

Die Planungssicherheit beim Karlsruher SC war nach der 0:1-Niederlage vom Samstag im Prinzip total: Der Verein wird sich auf eine weitere Saison in der Zweiten Fußball-Bundesliga einzustellen haben. Auch hinsichtlich einer Personalfrage hat das aus Karlsruher Sicht völlig missratene Treffen mit dem VfL Osnabrück vollendete Tatsachen geschaffen.

Marc Lorenz war wie fast alle seine Kollegenblass und unauffällig bis zu einer Auswechslung in der 52. Spielminute, bei den BNN-Spielernoten schnitt er mit einer 4,0 ab. Dennoch war es ein wichtiges Spiel für Lorenz und denn KSC. Denn es sein 25. Einsatz in dieser Zweitliga-Saison. Mit dem Erreichen exakt dieser Marke griff die in seinem auslaufenden Vertrag verbriefte Option einer einjährigen Verlängerung.

Damit wird der im Sommer 2017 vom SV Wehen Wiesbaden in den Wildpark gewechselte Angreifer bei den Badenern in seine fünfte Saison gehen.

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