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KSC-Serie, Teil 9

Nach KSC-Triumph: „Killer Miller“ boxt Mitspieler Carnell

Das Wildparkstadion wandelt sich. Die Kult-Stätte erlebte eine bewegte Geschichte. Und ist voller Geschichten mit echten Typen. Frühere Größen des Karlsruher SC verraten, wie es wirklich war. Damals, als noch keiner darüber reden konnte. Der Zeitgeist der 70er, 80er, 90er und 00er kickt mit.

Faustkampf unter Kollegen: Markus Miller und Bradley Carnell gehen sich nach dem 1:0-Sieg des KSC in Frankfurt an die Wäsche. Torwarttrainer Peter Gadinger (links) muss schlichten. Foto: Markus Gilliar/GES

Manch einer hört es noch durch den Wildpark hallen: Dieses „Killer Miller, Killer Miller, hey, hey, hey.“ Ja: Markus Miller war und ist auch so eine Marke beim KSC. Mal spielte er unwissentlich trotz eines Jochbeinbruches weiter, ein anderes Mal ließ er sich auch von einem Kreuzbandriss nicht aus seinem Kasten ekeln.

Und vor dem geistigen Auge sieht Miller noch, wie er sich mal zwei Tage lang Voltaren-Tabletten wie Gummibärchen „reinpfiff“, um ein Match gegen Wacker Burghausen trotz übler Rückenschmerzen nicht zu verpassen. Was dann doch geschah, weil er die Rechnung ohne die Nebenwirkungen gemacht hatte: „Ich kam tagelang nicht mehr vom Topf.“

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