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Zweitliga-Schlusslicht hat im Januar viel vor

Neuanfang mit neuem Personal: So will KSC-Gegner Würzburg zur Aufholjagd blasen

Corona-Chaos, zwei Trainerentlassung und Niederlagen ohne Ende: Die Würzburger Kickers haben desaströse Monate hinter sich. Nun will Trainer Bernhard Trares gegen seinen Ex-Club Karlsruher SC die Aufholjagd einläuten.

Bläst zur Aufholjagd: Trainer Bernhard Trares, hier mit Mittelfeldspieler Florian Flecker, hat mit den Würzburger Kickers das Thema Klassenverbleib trotz der bislang schwachen Ausbeute noch nicht abgeschrieben. Foto: Timm Schamberger/dpa

Den Neuanfang am Dallenberg muss Bernhard Trares im Eiltempo einleiten. Schließlich weiß der Coach der Würzburger Kickers, was die Stunde geschlagen hat. „Der Januar ist ein total wichtiger Monat für uns. Irgendwann müssen wir ja mal anfangen, Spiele zu gewinnen“, sagt Trares.

Das stramme Auftaktprogramm mit sieben Partien in 30 Tagen startet für den Aufsteiger am Samstag (13 Uhr). Dann werden sich die Kickers gegen den Karlsruher SC um die Saisonpunkte fünf, sechs und sieben bemühen.

Gerade einmal zwei Wochen werden dann vergangen sein seit jenem Tag, den Trares nicht ohne Ironie als „den krönenden Abschluss“ bezeichnet. Am 19. Dezember hatte der Aufsteiger bei Darmstadt 98 seine zehnte Saisonniederlage kassiert – mit einem Kader von nur 14 Mann, am Schluss musste sogar der dritte Torhüter Eric Verstappen als Feldspieler ran.

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