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Nach 1:2 gegen den HSV

Dem KSC bleibt nicht viel Zeit für Besinnliches

Der Karlsruher SC hat sein letztes Spiel des Jahres gegen den Hamburger SV mit 1:2 verloren. Die Weihnachtspause wird für die Mannschaft des KSC in diesem Jahr nicht länger sein als eine Länderspielpause.

Die Mannschaft des KSC vor Anpfiff der Partie gegen den Hamburger SV. Foto: Markus Gilliar/GES

Draußen, vor dem Stadion: nichts los. Drinnen zog und regnete es auf der Wildpark-Baustelle. Das ohnehin schon schlechte Spielfeld wurde von Minute zu Minute eine größere Zumutung für Geist und Körper der Spieler. Philip Heises Ampelkarte brachte für die Heimelf den Anfang vom Ende. So war hinterher auch der durchnässte, mit Gelb bedachte und nervlich aufgeriebene Christian Eichner reif für ein Päuschen.

Was für ihn bei seinem Cheftrainer-Einstand in der Zweiten Liga am 8. Februar mit einem 0:2 gegen den HSV begonnen hatte, endete für ihn mit dem KSC am Montag gegen denselben Gegner in derselben Liga unglücklich mit einem 1:2.

Wegen der diesmal englischen Verhältnisse im deutschen Profifußball konnte nach dem letzten Spiel des Jahres aber keine Rede davon sein, dass der KSC auf dem 14. Tabellenplatz überwintern wird. Schon in elf Tagen wird sein Team beim Schlusslicht Würzburger Kickers gefordert sein, seine sportliche Lage zu stabilisieren.

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