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Wiener möchte Fuß fassen

Option der automatischen Verlängerung: Der KSC wendet bei Kobald das Modell Hofmann an

Beim Karlsruher SC gab es am Sonntag auch für die Österreicher ein zünftiges bayrisches Frühstück. Einem Spieler schmeckte der Tag nach dem 0:0 gegen St. Pauli besonders gut.

Mit Option verlängert: Christoph Kobald (rechts) bestätigt seine zeitlich ausgedehntere Perspektive beim KSC. Am Samstag behauptete sich der Karlsruher Abwehrspieler in harten Duellen mit St. Paulis Offensivwaffe Guido Burgstaller. Foto: Tim Carmele/imago images

Oliver Kreuzer ließ sich nicht lumpen: Weißwürste, Leberkäse und Brezeln ließ er am Sonntagmorgen nach dem Training für alle beim Karlsruher SC auffahren. Der Sportgeschäftsführer hatte beim von Marvin Wanitzek organisierten Tippspiel, das der Mannschaft auf Auswärtsfahrten Kurzweile verschafft, „den Jackpot geknackt“.

Kreuzer spendierte dafür Spielern und Staff ein bayrisches Frühstück, in dessen Genuss auch der Österreicher Christoph Kobald kam, ohne sich selbst als Wahrsager betätigt zu haben, wie er sagte: „Ich spiele da nicht mit. Es ist nicht so mein Ding“, erklärte er am Sonntag nach dem Auslaufen.

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