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3:2 gegen SV Sandhausen

Reaktionen zum Derby-Sieg: Choi und Hofmann schaukeln das KSC-Baby

Der Karlsruher SC wird sich vielleicht langsam selbst etwas unheimlich. Auch nach acht Spielen im Kalenderjahr ist er ungeschlagen. Reaktionen auf den 3:2-Erfolg im Nachbarschaftsduell mit dem SV Sandhausen.

Jubel nach Tor zum 2:1: Torschütze Philipp Hofmann lässt erkennen, das noch ganz andere Freuden bevorstehen. Benjamin Goller (rechts) freut sich mit dem Kollegen. Foto: Markus Gilliar/GES

Christian Eichner schoss bei der Pressekonferenz kurz auch noch der Gedanke an die zünftigen Rückreisen aus Hamburg oder Kiel durch den Kopf. Da war seine Mannschaft ähnlich fröhlich gesinnt dem Mannschaftsbus zugestiegen wie am Samstagnachmittag.

„Der einzige Makel, den wir heute haben, ist, dass wir nicht acht Stunden nach Hause fahren, sondern nur eine Dreiviertelstunde, so dass Marius Gersbeck nicht zu seinen Taten schreiten kann“, sagte der Trainer des Karlsruher SC nach dem 3:2(0:2)-Sieg im Nachbarschaftsduell beim abstiegsgefährdeten SV Sandhausen, der vom 16. Tabellenplatz nicht wegkam.

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