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Startelf-Premiere

Ruhe und Routine: Jung bringt sich im KSC-Trikot in Erinnerung

Sebastian Jung hat sich lange gedulden und viele Rückschläge wegstecken müssen. Doch am Montagabend kam der Ex-Nationalspieler des Karlsruher SC beim 0:0 gegen Aue zu seiner Startelfpremiere im Trikot der Blau-Weißen.

Voller Einsatz: Karlsruhes Rechtsverteidiger Sebastian Jung (links) hatte in einigen kniffligen Duellen mit Aues Florian Krüger zu bestehen. Foto: Markus Gilliar/GES

Für Sebastian Jung ist jedes Spiel, in dem er wieder ran darf, wie der Lohn dafür, dass er sich von den vielen körperlichen Rückschlägen nicht unterkriegen ließ. Der Rechtsverteidiger hat in den sechs Spielzeiten seit seinem 2016 erlittenen Kreuzbandriss einschließlich diesem insgesamt nur 29 Pflichtspieleinsätze bestritten.

So sprach es für das Feingefühl des KSC-Trainers Christian Eichner, dass er dem 30-Jährigen für das Match gegen Aue sein Vertrauen schenkte.

In Jungs Statistik war es der zweite Einsatz für den KSC (am siebten Spieltag war er beim 3:0 bei St. Pauli gekommen). „Ich bin zufrieden, dass ich endlich mal wieder 90 Minuten auf dem Platz stand. Auch mit der Leistung kann ich ganz zufrieden sein. Wenn ich etwas mehr Rhythmus habe und noch fitter werde, kann das noch viel, viel besser werden“, sagte der frühere Bundesligaprofi (Eintracht Frankfurt, VfL Wolfsburg) nach seiner Startelfpremiere für die Karlsruher.

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