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Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga

KSC bei Hansa Rostock: Klassenerhalt bleibt das Ziel

An diesem Samstag darf der KSC wieder um Punkte kämpfen, wenn das erste Saisonspiel bei Aufsteiger Hansa Rostock auf dem Programm steht.

KSC-Trainer Christian Eichner grübelt noch, mit welcher Aufstellung er den Saisonstart gegen Hansa Rostock angehen wird. Foto: Helge Prang/GES

Ab Samstag zählt es wieder für Christian Eichner und seine Mannschaft. An diesem Tag um 13.30 Uhr erfolgt der erste Anpfiff zur neuen Saison in der 2. Fußball-Bundesliga für den Karlsruher SC bei Aufsteiger Hansa Rostock.

Dort, das weiß auch Sport-Geschäftsführer Oliver Kreuzer, ist es „nicht einfach“ zu bestehen. Dazu besteht laut ihm eine gewisse Aufstiegseuphorie und der Einfluss durch die Zuschauer komme wieder dazu. „Da erwartet und ein hartes Brett am ersten Spieltag, aber wir sind gut gerüstet“, erklärt Kreuzer.

Die zweite Liga bezeichnet er insgesamt als „interessant, attraktiv, aber auch schwierig“. Nach Platz sechs in der Vorsaison verspüre Kreuzer im Umfeld des Vereins eine große Erwartungshaltung. „Aber wir müssen ein Stück weit realistisch ein“, warnt der 55-Jährige. Der Klassenerhalt bleibe das große Ziel.

Für Eichner ist das erste Spiel in Rostock eine wichtige Standortbestimmung. Zugleich betonte er am Donnerstag auf der ersten Spieltagspressekonferenz, dass dieses Spiel so sei, wie die gesamte Saison: „Alles ist möglich.“ Fehlen werden dem Cheftrainer im Ostseestadion neben den Langzeitverletzten Leon Jensen und Paul Löhr (beide Kreuzbandriss) auch Marco Thiede (Gehirnerschütterung) und Marc Lorenz (Muskelfaserriss).

KSC entscheidet endgültige Aufstellung möglicherweise kurzfristig

Welche Startformation Eichner am Samstag aufbieten wird, wollte er abschließend noch nicht verraten. Auf der ein oder anderen Position könnte die Entscheidung auch erst am Samstagmorgen fallen. Hierzu zählte Eichner die Außenpositionen im Mittelfeld.

Hier könnten die beiden Neuzugänge Lucas Cueto und Fabio Kaufmann auflaufen, aber auch beispielsweise Dominik Kother, dessen großes Talent der Cheftrainer noch einmal hervorhob. „Bei ihm ist immer das Thema Konstanz reinzubekommen“, so Eichner, der seinem Spieler hier in den letzten Wochen ein großes Engagement und Lernwille bescheinigte.

KSC sucht weiteren Innenverteidiger

Kreuzer bekräftigte im Vorfeld des ersten Spieltags, dass der KSC gewillt ist, auf dem Transfermarkt noch einmal zuzuschlagen zu wollen, um einen weiteren Innenverteidiger zu verpflichten. Insgesamt kalkulieren die Badener mit einem Saisonetat zwischen achteinhalb und neuneinhalb Millionen Euro.

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