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0:1 gegen Nürnberg

Selbstkritik beim KSC nach Ende der Serie

Dahin ist sie, die schöne Erfolgsserie des Karlsruher SC in der Zweiten Fußball-Bundesliga. Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg sah Cheftrainer Christian Eichner darin auch etwas Gutes.

Kampfbetontes Traditions-Duell: Karlsruhes Rechtsaußen Benjamin Goller behauptet sich im Getümmel in einem Luftduell mit Nürnbergs ehemaligen Karlsruher Enrico Valentini (links). Foto: Helge Prang/GES

Natürlich entlud sich Frust beim Tabellenfünften Karlsruher SC. Der bei Nürnbergs Innenverteidigern Lukas Mühl und Georg Marggreiter 86 Minuten lang abgemeldete Mittelstürmer Philipp Hofmann pfefferte nach seiner Auswechslung eine Trinkflasche zu Boden.

Und als alles noch schlimmer kam und das spät verlorene Spiel vorbei war, entlud sich Marco Thiedes Wut in einem Tritt gegen einen Alu-Koffer hinter der Seitenlinie.

Was wie ein klassischer 0:0-Zweitligakick bei frühlingshaften 17 Grad ausgesehen hatte, fand in der letzten Minute der regulären Spielzeit ein anderes Ende auf der Wildpark-Baustelle.

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