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Badisches Duell am Samstag

Symbol für Sandhäuser Konstanz: Früherer KSC-Profi Kleppinger ist beim SVS eine Institution

Der SV Sandhausen gehört in Liga zwei praktisch zum Inventar, genauso wie Gerhard Kleppinger beim SVS. Der frühere KSC-Profi verrät vor dem badischen Duell am Samstag, was die Kurpfälzer so stark macht.

Institution am Hardtwald: Gerhard Kleppinger ist seit fast acht Jahren Co-Trainer des SV Sandhausen. Foto: Uwe Anspach/dpa

Als Gerhard Kleppinger im November 2012 seine durchaus bewegte Trainerlaufbahn in Sandhausen fortsetzt, sind zwei Dinge kaum absehbar. Zum einen: Der frühere KSC-Profi, der bereits als Spieler zu den Wandervögeln des Fußballgeschäfts zählte, wird auch knapp acht Jahre später noch am Hardtwald wirken. Und zum anderen: Der SVS spielt auch dann noch dort, wo er im Sommer 2012 erstmals in seiner Vereinsgeschichte aufschlug: in Liga zwei.

Deshalb dürfte Sandhausens Co-Trainer Kleppinger so gut wie kaum ein anderer wissen, warum der Club aus der badischen Provinz zum Dauergast im Unterhaus avanciert ist. „Wir haben es geschafft, uns stetig weiterzuentwickeln. Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit sind hier sehr wichtig“, sagt Kleppinger, der berichtet, dass dies inzwischen auch von wechselwilligen Spielern so wahrgenommen werde. So fanden etwa zuletzt der frühere Bayern-Akteur Diego Contento und der ebenfalls Bundesliga-erfahrene Alexander Esswein den Weg nach Sandhausen.

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