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Nach 3:4 gegen Lilien

Trainer Eichner beklagt „naives“ Verteidigungsverhalten beim KSC

Es war ein Spektakel, aber für den Karlsruher SC am Ende keines, das in dessen Reihen für Zufriedenheit sorgte: Nach dem 3:4 gegen den SV Darmstadt 98 rutschten die Badener auf den vorletzten Tabellenplatz ab.

Ausmarsch der Enttäuschten: Die KSC-Profis, Marco Thiede und Marc Lorenz voran, verlassen nach der 3:4-Niederlage reichlich bedient den Ort des Geschehens. Foto: Markus Gilliar/GES

Seit Jahren kannte man das Murren auf den Rängen beim Karlsruher SC: Lieber wieder mal ein Spiel mit 2:3 oder 3:4 verlieren als sich an Schmalkost-Ergebnisse wie 0:0, 0:1 oder 1:0 zu gewöhnen, hieß es dann. Der Sonntag im Wildparkstadion bot den vermissten Fußball-Spaß fürs Auge in Reinkultur.

Naturgemäß konnte nach dem 3:4(2:1)-Spektakel aber kein einheimischer Zuschauer und einer noch viel weniger zufrieden sein: Christian Eichner, der Trainer der Badener, machte daraus keinen Hehl: „In Summe fand ich es kein gutes Fußballspiel von uns. Da waren zu viele technische Fehler drin. Und zu viele Umschaltaktionen, die wir zu leicht weggaben.

Und ein Teil der Wahrheit ist am Ende: Wenn du vier Tore in einem Heimspiel bekommst, dann wird es sehr, sehr schwer, in die Punkte zu kommen.“ Seine Mannschaft habe sich bei den Standards „naiv“ angestellt.

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