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Rechtsstreit

Vermarkter Sportfive wartet nach Urteil auf den nächsten Zug des KSC

Der Ball liegt nun beim Karlsruher SC: Der Vermarkter Sportfive wartet auf das Signal, für den Zweitligisten wieder arbeiten zu können. KSC-Präsident Holger Siegmund-Schultze strebt eine „unternehmerische Lösung“ an.

Der Eingangsbereich des Oberlandesgerichts in Karlsruhe. Foto: Uli Deck/dpa

Christoph Schickhardt, der den Rechtevermarkter Sportfive in der Streitsache gemeinsam mit der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek (Stuttgart) vertrat, blieb bei der Bewertung des Ausgangs der Revision im Fußballbild. „Der Ball liegt jetzt in der Spielhälfte des Karlsruher SC“, sagte er am Mittwoch den Badischen Neusten Nachrichten. Am Vormittag hatte der 15. Senat des Oberlandesgerichts Karlsruhe (OLG) ein Urteil des Landgerichts Karlsruhe aus dem November 2019 bestätigt und dem Dienstleister Schadensersatzansprüche zugesprochen. Das OLG bewertete die beiden Kündigungen, die der KSC e.V. gegenüber dem bis März 2020 unter dem Namen Lagardère firmierenden Dienstleister aus Hamburg aussprach, für unwirksam.

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