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Früherer Kapitän im Wartestand

Kein Platz im Kader: Das sagt Routinier Pisot zu seiner Situation beim KSC

Über Jahre hinweg war David Pisot in der KSC-Abwehr gesetzt, nun ist nicht einmal mehr auf der Bank für ihn Platz. Der 33-Jährige versucht es, sportlich zu nehmen. Sein Trainer hat ihn indes noch nicht abgeschrieben.

Schwere Zeiten: Der einstige Kapitän David Pisot kommt beim Karlsruher SC aktuell nicht zum Zug. Foto: Markus Gilliar/GES

Wenn der Mannschaftsbus des Karlsruher SC am Freitagmittag die rund 450 Kilometer weite Strecke gen Osnabrück in Angriff nimmt, wird für David Pisot aller Voraussicht nach kein Platz reserviert sein. Im Spiel gegen seinen früheren Arbeitgeber VfL wird Pisot sehr wahrscheinlich nicht zum Kader gehören – wieder einmal. Nur drei der bislang neun Saisonspiele hatte der 33-Jährige von der Bank aus miterleben dürfen. Auf seinen 102. Zweitliga-Einsatz wartet er seit Mitte Juni.

Zu seiner Situation sagt Pisot das, was ein Profi so sagt, wenn er nicht auf Konfrontationskurs gehen will. Er habe die Situation angenommen, wolle trotzdem weiter Gas geben, sich dem Trainer zeigen. Und auch: „Zurzeit macht es die Mannschaft sehr gut.“

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