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Letztes Hinrunden-Duell

KSC will Wiedergutmachung gegen „unangenehmen“ 1. FC Heidenheim

Zum Hinrundenabschluss darf sich der KSC mit dem 1. FC Heidenheim noch einmal mit einer Mannschaft aus dem Kreis der Aufstiegskandidaten messen. Doch gerade die rechte Seite in der Mannschaftsaufstellung bereitet noch Kopfzerbrechen.

Ricardo van Rhijn steht vor seinem Startelf-Debüt beim KSC. Foto: Markus Gilliar/GES

Mit einem Heimspiel darf der Karlsruher SC die erste Halbserie in der zweiten Fußball-Bundesliga abschließen. An diesem Sonntag (13.30 Uhr) trifft der Tabellenzehnte auf den 1. FC Heidenheim.

Die Ostwürttemberger unter Trainer Frank Schmidt gehört in diesem Jahr erneut zu den Kandidaten für einen Platz weit oben im Klassement. Aktuell steht Heidenheim auf Rang sechs, nur einen Zähler hinter dem Relegationsrang und zwei Punkte hinter einem direkten Aufstiegsplatz.

Für KSC-Coach Christian Eichner ist die aktuelle Form der Gäste mit drei Siegen in Folge weniger wichtig. Vielmehr warnt er vor der großen Mentalität und Laufstärke der Heidenheimer Mannschaft, die dadurch „immer sehr unangenehm ist“.

Zugleich kündigte Eichner an, dass der KSC eine Mannschaft auf den Rasen schicken wird, die eine Reaktion auf den schwachen Auftritt in Dresden bei der 1:3-Niederlage zeigen will.

Angespannte Personal-Lage beim KSC vor Hinrunden-Abschluss

Personell ist die Lage vor der vorletzten Partie des Kalenderjahres beim KSC extrem angespannt. Denn neben den Langzeitverletzten Robin Bormuth (Sprunggelenk), Leon Jensen, Sebastian Jung, Paul Löhr (alle Kreuzbandriss), Fabio Kaufmann (Blinddarm-Operation) und Marc Lorenz (Schulter), kann Eichner am Sonntag auch nicht auf Marco Thiede (Hüfte) und den gesperrten Kyoung-Rok Choi (Gelb-Rot) zurückgreifen.

Für Thiede wird Ricardo van Rhijn auf der rechten Abwehrseite agieren. Es wird die Startelf-Premiere für den Niederländer im KSC-Trikot. Wer die Position von Choi einnimmt, ließ Eichner am Freitag hingegen noch offen. Immerhin gelte es durch die beiden Ausfälle „die ganze rechte Seite neu zu besetzen“.

Es bleibt also abzuwarten, welche elf KSC-Akteure den Anpfiff auf dem Rasen des Wildparks erleben und vor den erlaubten 750 Zuschauern von Beginn an spielen dürfen.

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