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Nach 3:2 in Kiel

Wilder KSC kostet Trainer Eichner Nerven

Beim Karlsruher SC gehen nach der Rückkehr aus Kiel die Blicke nach vorne. Dem KSC steht in der Zweiten Fußball-Bundesliga eine Englische Woche bevor, während der die Mannschaft des Tabellensechsten ihren Lauf fortsetzen möchte.

Check am Spielfeldrand: Teamarzt Marcus Schweizer tastet den Kopf des KSC-Profis Benjamin Goller ab, der am Sonntag nach der Pause unglücklich auf den Boden aufgekommen war. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Der KSC war nicht der FC Bayern. So ordneten die Kieler Nachrichten die 2:3-Niederlage der Störche am Montag auf ihrer Titelseite als „Kater nach dem Pokalrausch“ ein.

Die besondere Kieler Woche hatte fraglos mit einem weiteren Fußball-Spektakel geendet. Nur war es im Zweitliga-Alltag der Gast im Holstein-Stadion, der in einer intensiven und temporeichen Partie noch zu einer bitteren Pointe gefunden hatte.

Dabei war nach dem Doppelschlag des kopfballstarken Janni Serra klar gewesen, dass die Karlsruher für die Schlussphase ihr Augenmerk darauf richten würden, ihre 2:0-Führung nicht ganz zu verspielen. Mehr Kompaktheit war von ihnen gefordert.

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