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„Heute kann man darüber reden“

Zwei Spritzen für eine Römer Nacht mit dem KSC

Das Wildparkstadion wandelt sich. Die Kult-Stätte erlebte eine bewegte Geschichte. Und ist voller Geschichten mit echten Typen. Frühere Größen des Karlsruher SC verraten, wie es wirklich war. Damals, als noch keiner darüber reden konnte. Der Zeitgeist der 70er, 80er, 90er und 00er kickt mit.

Schmerz befreit für 90 Minuten: Michael Wittwer lässt sich am 29. Oktober 1996 trotz doppeltem Bänderriss das Europapokalspiel gegen AS Rom nicht entgehen. Foto: Markus Gilliar/GES

Schuhe sagen einiges über ihre Träger. Beim KSC standen die meisten Spieler auf traditionelle Wertarbeit aus Herzogenaurach. Wem drei Streifen quasi an den Fuß gewachsen waren, der ließ sich keine Paare des belgischen Sportartikelherstellers Patrick oder des schwäbischen Skispezialisten Erbacher aufdrängen.

Festgelegt war auch Michael Wittwer: „Weil der KSC oft den Ausrüster wechselte, wurde bei uns abgeklebt, genäht, dazu mit Tipp-Ex und mit Edding gearbeitet.

So landete das Erbacher-Zeichen auf den Adidas-Schuhen“, verrät er. Die Wahrheit: Man durfte nicht alles glauben, was auf den Tretern stand.

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