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Unaufgeregt auf dem Erfolgsweg

Olympia in Tokio: Sarah Brüßler ist Kajak-Aushängeschild der Rheinbrüder Karlsruhe

Der Weg nach Tokio war lange und steinig. Am Ende aber meisterte ihn die Karlsruher Kanutin Sarah Brüßler mit Bravour.

Karlsruher Spitzenfahrerin: Sarah Brüßler verpasste bei der Qualifikation des Deutschen Kanu-Verbandes erst das direkte Tokio-Ticket, nutzte aber die sich bietende zweite Chance mit Bravour. Foto: Helge Prang/GES

Als das große Ziel tatsächlich erreicht war, da kannte die Freude zunächst Grenzen. „Du denkst: Jetzt ist alles super toll“, sagt Sarah Brüßler, „aber dann bist Du erst in einem kleinen Loch, weil der ganze Druck weg ist.“ Der Kopf hält mit den Paddelschlägen eben nicht immer mit – zumal wenn es um etwas so Großes wie Olympia geht.

„Dass ich tatsächlich bei Olympia dabei bin, sickert gerade erst so langsam in mein Bewusstsein“, hatte Brüßler Mitte Mai festgestellt. Damals hatte die Kanutin der Rheinbrüder Karlsruhe zusammen mit Melanie Gebhardt (Leipzig) beim olympischen Qualifikations-Wettbewerb im ungarischen Szeged dem Deutschen Kanu-Verband zwei weitere Quotenplätze für Tokio gesichert - und sich selbst so den Weg nach Japan geebnet.

Alles ist ein bisschen aufregender
Sarah Brüßler, Kanutin der Rheinbrüder

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