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Kanute in Japan angekommen

Olympia-Starter Fazloula hat nach seiner Odyssee gen Tokio sein Lachen wiedergefunden

Sein Weg zu Olympia war bereits steinig, nun hat sich Saeid Fazloulas Anreise nach Tokio zu einer wahren Odyssee entwickelt. Doch aufhalten ließ sich der Kanute der Rheinbrüder Karlsruhe auch diesmal nicht.

Der Kanute Saeid Fazloula, hier vor dem Karlsruher Schloss, ist mittlerweile in Tokio angekommen. Der Weg dorthin war in doppelter Hinsicht steinig. Foto: Helge Prang/GES

Am Telefon hört sich Saeid Fazloula so an, als könne er selbst nicht so ganz glauben, was ihm in den vergangenen Tagen widerfahren ist. Der junge Mann klingt erstaunlich nüchtern, dann aber auch wieder ziemlich aufgewühlt, als er von seiner Odyssee erzählt, die ihn von Karlsruhe aus über Doha bis nach Tokio geführt und manch unvorhergesehene Wendung bereit gehalten hatte.

Zwischendurch kann Fazloula nicht anders, als einfach loszuprusten. Etwa als er von dem verzweifelten Versuch berichtet, in Katar an ein fahrtaugliches Boot zu kommen. Der Kanute der Rheinbrüder Karlsruhe hat sein Lachen wiedergefunden, nachdem er endlich auch körperlich an seinem Sehnsuchtsort angekommen ist: Tokio.

Den Weg des Kanuten zu Olympia hatte zuletzt ein Filmteam des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in einem Video nachgezeichnet. Würde man auch Fazloulas Anreise nach Japan verfilmen, man käme am Genre Tragikomödie nicht vorbei.

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