Skip to main content

Motoball, Rugby, Wasserball und Co.

Randsportarten kämpfen in der Region um Aufmerksamkeit und gegen Corona-Folgen

Mit neuen Ideen haben Randsportarten gegen den Corona-Blues angekämpft. Probleme gibt es zum Restart dennoch. Die sehen bei Motoballern, Rugbyspielern, Squashern und Co. ganz unterschiedlich aus.

Seit vergangenem Wochenende rollt in der Motoball-Bundesliga wieder der Ball. Auch andere Randsportarten nehmen gerade den heiß ersehnten Restart in Angriff. Foto: Edith Geuppert/GES

Die Amateurfußballer fiebern dem Saisonstart entgegen, die Handballer schwitzen in den Hallen der Region und die Tenniscracks hauen sich seit einigen Wochen bereits wieder im Wettkampfbetrieb die gelbe Filzkugel um die Ohren.

Doch was ist eigentlich mit den Exoten, die kaum einer auf dem Schirm hat? Sind diese während der coronabedingten Spielpause erst recht in der Versenkung verschwunden? Oder haben sie sich trotz allem ihre Nische bewahrt?

Und mit welchen Hoffnungen und Sorgen gehen die Underdogs in den Restart? Die Antworten darauf sind so vielfältig wie die Sportarten selbst.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang